2 Wochen TRICAMP Fuerteventura
Montag, den 20. Februar 2012 um 13:50 Uhr
Administrator
Nicht mal 3 Wochen nach meiner Rückkehr aus dem Trainingslager in Kroatien stand mit dem TRICAMP Fuerteventura auch schon meine nächste Reise in die Sonne an. Ich bekam von Judith und Tobi das Vertrauen ausgesprochen in ihrem Namen die Leitung für das Trainingslager auf Fuerteventura im Club Las Playitas zu übernehmen. Die Anlage im Westen der Insel versprach wieder einmal nicht zu viel und erwies sich erneut als eine perfekte Ausgangslage für unzählige KM im eigenen 50m Pool, auf den hügligen Laufstrecken rund um das Hotel, sowie auf den Straßen Fuertventuras. Es zeigte sich, dass man einiges an Zeit sparen kann, wenn es nicht 15-30 KM zum nächsten Schwimmbad sind. So stand für mich meistens von 8.30 bis 10 Uhr Schwimmen auf dem Plan. Zweimal die Woche zeigte ich auch den Gästen des Tricamps die Kniffe und Tricks, welche ihnen helfen sollten schneller im Wasser zu werden. Um 11 Uhr stand dann eine gemeinsame Radausfahrt auf dem Programm. Diese absolvierten wir meistens auf den ruhigen Nebenstraßen zwischen der Insel. In der ersten Woche waren die Radausfahrten noch sehr entspannt, da der berühmte Wind der Kanaren noch eine kleine Pause machte. Dafür war es aber ungewohnt warm auf der Insel. Zum Beginn der zweiten Trainingswoche erreichte uns auch das Kälte-Hoch aus Europa mit seinen Ausläufern. So kam neben niedrigeren Temperaturen auch wieder der Wind auf. Dies änderte aber nichts an der Stimmung in der Gruppe und zum Glück auch nichts am beständig trockenen Wetter. Am Nachmittag stand für mich noch ein Lauf und Athletiktraining auf auf der Todo-Liste.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Februar 2012 um 13:55 Uhr
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Start in 2012
Samstag, den 21. Januar 2012 um 18:07 Uhr
Administrator
12 Tage lang war das Haus von Familie Thomas unser Domizil für den Weihnachts- und Neujahrs- Trainingsshowdown. Mein insgesamt dritter Aufenthalt in Kroatien in einem kleinen Fischerort, 70 km vom Split entfernt. Der Ort erweist sich immer wieder als Geheimtipp. Um das Trainingslager in ein paar Wörtern zusammen zu fassen: hart, härter, schmerzende Beine. Zusammen mit meinen Teamkameraden Christian, Olli und Domi schwammen, fuhren und liefen wir so einige Kilometer in der Region. Das Wetter spielte bis auf zwei Regentage mit und so waren die KM deutlich lockerer als im kalten Deutschland. In den insgesamt 12 Tagen konnten wir so bis zu über 30 Std die Woche trainieren. Langläufe absolvierten wir meistens bei traumhaften Sonnenaufgängen bzw. Untergängen. Nach dem Trainingslager entschied ich mich kurzfristig eine Einladung von Udo Biege anzunehmen. Daher lief ich am letzten Wochenende bei einem Citylauf, welcher er im Auftrag der Stadt Düren organisiert. Auf meinem Trainingsplan stand ein langes Einlaufen, gefolgt von der 5 Km Distanz (Auftrag "mal schauen was geht") und einem längeren Auslaufen. Im Trainingslager zeigte sich schon, dass die Form im Laufen recht gut ist und so bin ich trotz müder Beine sehr optimistisch ins Rennen gegangen. Ich konnte mich vom Start, zusammen mit dem späteren Sieger, vom Feld absetzen und bis KM 3 auch noch gut sein Tempo halten. Danach musste ich aber dem winkeligen Kurs und den vielen Trainingsstunden Tribut zollen und konnte leider den Anschluss nicht halten. Mit einer Zeit von 16:28min kann ich sehr zufrieden sein, da es meine 2. beste Zeit in einem Straßenlauf ist. Jetzt steht noch ein bisschen Trainieren und die Klausurenphase in der Uni an, bevor ich am 27.1 für weitere zwei Wochen nach Fuerteventura mit dem Tricamp ins nächste Trainingslager reisen werde...
Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 21. Januar 2012 um 18:18 Uhr
Auftakt 2011/2012
Mittwoch, den 16. November 2011 um 10:32 Uhr
Administrator
Der Auftakt für die Saison 2012 begann für mich am Tag unser Team-Abschlussfeier. Wir trafen uns Anfang Oktober bei Traumwetter zum Wasserskifahren und in der Sonne liegen. Es war ein sehr schöner Tag mit viel Spass und vor allem, einem sehr guten Athletiktraining. So kam es, dass ich noch die ganze erste Trainingswoche einen schönen Muskelkater vom Wasserskifahren hatte. Die darauf folgenden Wochen galt es wieder einen Alltagsrhythmus zwischen Uni und Training zu schaffen. Am ersten November-Wochenende stand für mich, wie in den letzten 2 Jahren, ein kleiner Laufformtest beim Crosslauf in Dorsten an. Dadurch, dass ich an diesem Wochenende ein Blockseminar in der Uni hatte, musste ich erstmal die Erlaubnis der FH-Düsseldorf bekommen, um überhaupt am Start stehen zu dürfen. So war dann die Vorbereitung auf den Lauf nicht so optimal. Ich fuhr dann in der Mittagspause des zweiten Blocktages nach Dorsten und war pünktlich zum Nachmelden vor Ort. Nach einem bisschen Aufwärmen war es auch schon soweit; die erste Tempo-Einheit in der neuen Saison startete. Es lief besser als gedacht, da ich meine Verletzung des ITB-Bandes immer noch ein bisschen spüre. Ich konnte mich über die 8,2 km im Vergleich zum Vorjahr um 1:44min verbessern. Das lässt doch schon mal hoffen!
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. November 2011 um 12:41 Uhr
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Cover der neuen Triathlon
Sonntag, den 27. November 2011 um 12:50 Uhr
Administrator
Was für eine Ehre!!! Ich bedecke das Cover der neuen Triathlon (Ausgabe 96). 
Und ab in die Pause
Dienstag, den 13. September 2011 um 18:47 Uhr
Administrator
Die letzten Rennen der Saison sind Geschichte. Ich muss mich so langsam daran gewöhnen keinen Trainingsalltag mehr zu haben. Wie jedes Jahr ist aller Anfang schwer und es werden schon Pläne für die Saison im nächsten Jahr geschmiedet. Nun erst einmal zu meinen letzten beiden Rennen:
Am Donnerstag, nach dem Wettkampf in Grimma, bin ich zu meinem französischen Club nach Poitiers geflogen. Es ist immer eine lange Reise runter nach Frankreich. Erschöpft von der Reise verbrachte ich die Tage bis zum Rennen am Sonntag mit viel Schlaf, einigen Filmen und Serien. Ich wollte sicher gehen, dass ich wirklich erholt an den Start gehen würde.
Das Rennen lief dann auch von Anfang an sehr gut. Ich platzierte mich beim Schwimmen an der Spitze. Nach einer Tempoverschärfung entstieg ich als Dritter dem Wasser. Auf den ersten Metern des 24 km Radfahrens im hügligen Hinterland von Poitiers bildete sich schnell eine 10 köpfige Spitzengruppe. In dieser befand sich auch Manuell, mein italienischer Teamkamerad. Wir beide machten ordentlich Druck, denn es war fürs Team sehr wichtig sich so gut wie möglich beim Heimrennen zu platzieren. Es gelang uns den Abstand aufs Hauptfeld bis auf 1:15min auszubauen. Beim zweiten Wechsel passierte mir dann ein dummer Anfängerfehler. Ich befand mich am Ende der Gruppe und hatte so eine schlechte Position zum Wechsel. Beim 5 KM Lauf versuchte ich die entstandenen Lücke, welche durch das Missgeschick entstand, wieder zu schließen. Ich schaffte es bis auf wenige Meter noch auf den 7 auf zu laufen und kam mit 1sec Rückstand als 8 ins Ziel. Dies war meine beste Platzierung in den letzten 2 Jahren in Frankreich. Nach dem Rennen stellte ich fest, dass meine Lauzeit für eine Top 4 gereicht hätte. Da ärgert man sich noch mehr über den Wechselfehler. Dieses Rennen war auch mein letzter ernsthafter Wettkampf für diese Saison. Am letzten Samstag startet ich dann noch ein letztes mal...
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. September 2011 um 08:26 Uhr
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