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Start in 2012

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12 Tage lang war das Haus von Familie Thomas unser Domizil für den Weihnachts- und Neujahrs- Trainingsshowdown. Mein insgesamt dritter Aufenthalt in Kroatien in einem kleinen Fischerort, 70 km vom Split entfernt. Der Ort erweist sich immer wieder als Geheimtipp. Um das Trainingslager in ein paar Wörtern zusammen zu fassen: hart, härter, schmerzende Beine. Zusammen mit meinen Teamkameraden Christian, Olli und Domi schwammen, fuhren und liefen wir so einige Kilometer in der Region. Das Wetter spielte bis auf zwei Regentage mit und so waren die KM deutlich lockerer als im kalten Deutschland. In den insgesamt 12 Tagen konnten wir so bis zu über 30 Std die Woche trainieren. Langläufe absolvierten wir meistens bei traumhaften Sonnenaufgängen bzw. Untergängen. Nach dem Trainingslager entschied ich mich kurzfristig eine Einladung von Udo Biege anzunehmen. Daher lief ich am letzten Wochenende bei einem Citylauf, welcher er im Auftrag der Stadt Düren organisiert. Auf meinem Trainingsplan stand ein langes Einlaufen, gefolgt von der 5 Km Distanz (Auftrag "mal schauen was geht") und einem längeren Auslaufen. Im Trainingslager zeigte sich schon, dass die Form im Laufen recht gut ist und so bin ich trotz müder Beine sehr optimistisch ins Rennen gegangen. Ich konnte mich vom Start, zusammen mit dem späteren Sieger, vom Feld absetzen und bis KM 3 auch noch gut sein Tempo halten. Danach musste ich aber dem winkeligen Kurs und den vielen Trainingsstunden Tribut zollen und konnte leider den Anschluss nicht halten. Mit einer Zeit von 16:28min kann ich sehr zufrieden sein, da es meine 2. beste Zeit in einem Straßenlauf ist. Jetzt steht noch ein bisschen Trainieren und die Klausurenphase in der Uni an, bevor ich am 27.1 für weitere zwei Wochen nach Fuerteventura mit dem Tricamp ins nächste Trainingslager reisen werde...

 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 21. Januar 2012 um 18:18 Uhr
 

Cover der neuen Triathlon

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Was für eine Ehre!!! Ich bedecke das Cover der neuen Triathlon (Ausgabe 96).

 

Und ab in die Pause

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Die letzten Rennen der Saison sind Geschichte. Ich muss mich so langsam daran gewöhnen keinen Trainingsalltag mehr zu haben.
Wie jedes Jahr ist aller Anfang schwer und es werden schon Pläne für die Saison im nächsten Jahr geschmiedet.
Nun erst einmal zu meinen letzten beiden Rennen:

Am Donnerstag, nach dem Wettkampf in Grimma, bin ich zu meinem französischen Club nach Poitiers geflogen. Es ist immer eine lange Reise runter nach Frankreich. Erschöpft von der Reise verbrachte ich die Tage bis zum Rennen am Sonntag mit viel Schlaf, einigen Filmen und Serien. Ich wollte sicher gehen, dass ich wirklich erholt an den Start gehen würde.

Das Rennen lief dann auch von Anfang an sehr gut. Ich platzierte mich beim Schwimmen an der Spitze. Nach einer Tempoverschärfung entstieg ich als Dritter dem Wasser. Auf den ersten Metern des 24 km Radfahrens im hügligen Hinterland von Poitiers bildete sich schnell eine 10 köpfige Spitzengruppe. In dieser befand sich auch Manuell, mein italienischer Teamkamerad. Wir beide machten ordentlich Druck, denn es war fürs Team sehr wichtig sich so gut wie möglich beim Heimrennen zu platzieren. Es gelang uns den Abstand aufs Hauptfeld bis auf 1:15min auszubauen. Beim zweiten Wechsel passierte mir dann ein dummer Anfängerfehler. Ich befand mich am Ende der Gruppe und hatte so eine schlechte Position zum Wechsel. Beim 5 KM Lauf versuchte ich die entstandenen Lücke, welche durch das Missgeschick entstand, wieder zu schließen. Ich schaffte es bis auf wenige Meter noch auf den 7 auf zu laufen und kam mit 1sec Rückstand als 8 ins Ziel. Dies war meine beste Platzierung in den letzten 2 Jahren in Frankreich. Nach dem Rennen stellte ich fest, dass meine Lauzeit für eine Top 4 gereicht hätte. Da ärgert man sich noch mehr über den Wechselfehler. Dieses Rennen war auch mein letzter ernsthafter Wettkampf für diese Saison. Am letzten Samstag startet ich dann noch ein letztes mal...

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 14. September 2011 um 08:26 Uhr Weiterlesen...
 

Auftakt 2011/2012

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Der Auftakt für die Saison 2012 begann für mich am Tag unser Team-Abschlussfeier. Wir trafen uns Anfang Oktober bei Traumwetter zum Wasserskifahren und in der Sonne liegen. Es war ein sehr schöner Tag mit viel Spass und vor allem, einem sehr guten Athletiktraining. So kam es, dass ich noch die ganze erste Trainingswoche einen schönen Muskelkater vom Wasserskifahren hatte. Die darauf folgenden Wochen galt es wieder einen Alltagsrhythmus zwischen Uni und Training zu schaffen.
Am ersten November-Wochenende stand für mich, wie in den letzten 2 Jahren, ein kleiner Laufformtest beim Crosslauf in Dorsten an. Dadurch, dass ich an diesem Wochenende ein Blockseminar in der Uni hatte, musste ich erstmal die Erlaubnis der FH-Düsseldorf bekommen, um überhaupt am Start stehen zu dürfen. So war dann die Vorbereitung auf den Lauf nicht so optimal. Ich fuhr dann in der Mittagspause des zweiten Blocktages nach Dorsten und war pünktlich zum Nachmelden vor Ort. Nach einem bisschen Aufwärmen war es auch schon soweit; die erste Tempo-Einheit in der neuen Saison startete. Es lief besser als gedacht, da ich meine Verletzung des ITB-Bandes immer noch ein bisschen spüre. Ich konnte mich über die 8,2 km im Vergleich zum Vorjahr um 1:44min verbessern. Das lässt doch schon mal hoffen!

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 16. November 2011 um 12:41 Uhr Weiterlesen...
 

Was die letzten Wochen so geschah

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Nach den Rennen am Schliersee und in Düsseldorf stand für mich erst einmal 2 Wochen ruhiges Training auf dem Plan. Ich musste Kräfte für die Vorbereitung auf den Saisonhöhepunkt, der DM und gleichzeitig Bundesligawettkampf in Grimma, sammeln. Am Anfang der 6-wöchigen Vorbereitungszeit merkte ich bei einem Lauftraining auf der Bahn ein kurzes Ziehen im Oberschenkel. Ich dachte mir nichts dabei und lief noch ein paar Intervalle weiter. Ich konnte dann plötzlich gar nicht mehr Laufen, da die Schmerzen am Oberschenkel- und im Knie- Bereich keinen Schritt mehr zuließen. Ich musste also das Laufen erstmal aussetzen. Meinen Fokus legte ich für die nächsten 2 Wochen um so mehr aufs Schwimmen und Radfahren. Nach diesen 14 Tagen versuchte ich einen Belastungstest. Doch zwei Laufeinheiten später musste ich wieder aufhören, da ich in mein Bein einen Dauerschmerzt verspürte. Ich konzentrierte mich erneut ausgiebig aufs Schwimmen und Radfahren. Ein paar Aquajogging Einheiten sorgten für den Erhalt des "Laufgefühls". Weitere anderthalb Wochen später fing ich wieder mit dem Laufen an.  Die restlichen 2 Wochen bis zur DM  konnte ich wieder einigermaßen trainieren, ohne große Schmerzen zu verspüren. Eine Woche vor der DM planten ich mit meinem Coach einen ersten Belastungtest, um zu schauen, was das Knie sagen würde. Ich lief beim Duisburger Hitachi Innenhafenlauf die 5 KM und gewann diesen. Beim Auslaufen traten dann wieder so ein gewisses Zipen ein, diese legten sich zum Glück durch gezielten Dehnübungen. Schon am nächsten Tag konnte ich wieder laufen und so stand der DM nichts mehr im Wege. Sonntag viel um 13:30Uhr der Startschuss zur DM/Bundesliga in Grimma. Beim Schwimmen herrschte schon vor dem Start große Aufregung.

Das es gleich großes Gewühl geben wird ahnte ich schon. Ich versuchte mich gut zu platzieren, um mit einer ordentlichen Startgeschwindigkeit los zuschwimmen. Nach dem Startschuss lag ich auch noch an  recht guter Position! Direkt hinter den besten Schwimmern. Nach 150m zog plötzlich die komplette rechte Startseite nach Links zu uns herüber. So wurde ich abgedrängt. Ich konnte kurzfristig nicht
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 29. August 2011 um 19:34 Uhr Weiterlesen...
 


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